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Schluss mit Pelz-Grausamkeit auf dem Laufsteg
Ich bin überzeugt, dass Pelz grausam ist und keinen Platz in der Mode hat. London, New York und Mailand haben sich alle bereits vom brutalen Pelzhandel abgewandt. Paris steht als einzige Modehauptstadt weiterhin dafür, dass Pelz bei ihren Veranstaltungen beworben wird. Ich bitte Sie, als Veranstalter der Paris Fashion Week, Ihre Verbindung zum Pelztierhandel zu beenden und Pelz in Ihren Veranstaltungen zu verbieten.
Eine kürzlich veröffentlichte wissenschaftliche Stellungnahme aus Europa stellt eindeutig fest, dass die natürlichen Bedürfnisse von Tieren wie Nerzen, Füchsen, Marderhunden und Chinchillas auf Pelzfarmen nicht erfüllt werden können. Neben dem unnötigen Tierleid schadet der Pelztierhandel auch der Umwelt und stellt ein wachsendes Risiko für die öffentliche Gesundheit dar.
So viele ikonische internationale Modehäuser – darunter Chanel, Saint Laurent, Chloé und Balenciaga – haben sich bereits zu einer pelzfreien Zukunft verpflichtet. Außerdem auch große Einzelhändler und bedeutende Verlagshäuser wie Condé Nast und Hearst.
Kürzlich haben mehr als 1,5 Millionen EU-Bürger*innen die Europäische Bürgerinitiative „Fur Free Europe" unterzeichnet, die ein Ende der Pelztierzucht und des Pelzhandels in der EU fordert. Die Zucht von Nerzen, Füchsen und Marderhunden ist in Frankreich nicht mehr erlaubt – ein Fortschritt, der auch von 77 % der französischen Bürger*innen unterstützt wird.
Bitte nutzen Sie diese Gelegenheit, um Ihre Verbindung zum grausamen Pelzhandel zu beenden und sich zu einer pelzfreien Zukunft für die Paris Fashion Week zu verpflichten.